bsv im Gespräch mit dem Bayerischen Elternverband BEV

bsv im Gespräch mit dem Bayerischen Elternverband BEV

Aufnahme: Andreas Fischer
Von links nach rechts : Andreas Fischer, Martin Löwe, Robert Hackenberg, Cäcilia Mischko, Henrike Paede, Angela Wanke-Schopf, Svetlana Berger

Die Vorstandschaft des bsv traf sich zum virtuellen Austausch mit den Vertretern des Bayerischen Elternverbands (BEV). Über zwei Stunden lang tauschte man sich sehr konstruktiv über aktuelle Themen aus und betonte im gegenseitigen Gespräch die Wichtigkeit einer gelebten Erziehungspartnerschaft von Schulleitung und Elternhaus. Hauptaugenmerk galt dem gegenseitigen Verständnis füreinander, dem Miteinbeziehen der Elternhäuser in die tägliche Schularbeit, der Verbesserung des Informationsflusses, dem Auffangen von Defiziten und den Perspektiven für das nächste Schuljahr. Die Themen Brückenangebote, absinkendes Bildungsniveau und sozialpsychologische Defizite bei Schülerinnen und Schülern waren ebenfalls Bestandteil der Gesprächsrunde.
Diese Thematik soll in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe vertieft und mittels einer Vorschlagsliste an das KM herangetragen werden.
Der bsv informierte die Elternvertreter auch über den nicht vorhandenen Dienstvorgesetztenstatus der bayerischen Grund-und Mittelschulleitungen, der die Eigenverantwortlichkeit der Schulen vor Ort behindert.
Mit Best Practice - Beispielen zum Distanzunterricht aus den Schulleitungen will man offensiv an die Elternschaft herantreten, um Ängste und Bedenken auszuräumen.
Am Gespräch nahmen für den bsv die Landesvorsitzende Cäcilia Mischko und ihre Stellvertreter Andreas Fischer und Robert Hackenberg teil. Den BEV vertraten der Landesvorsitzende Martin Löwe und seine Stellvertreterinnen, Henrike Paede und Angela Wanke-Schopf, sowie deren Leiterin des Sachgebiets Grundschule, Svetlana Berger.

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