Besuch des Herrn Abgeordn. Georg Eisenreich, CSU

Besuch des Herrn Abgeordneten Georg Eisenreich, CSU, bei der Kreisdelegiertenversammlung des BSV in Regensburg 17. April 2010

Zweifelsohne bildete der Besuch des CSU-Abgeordneten Georg Eisenreich den Höhepunkt unserer Tagung. Der Landesvorsitzende Werner Sprick legte ihm die Schwerpunkte und Ziele der Arbeit des BSV dar. Hier ging er im Besonderen auf die Forderungen nach besseren Rahmenbedingungen ein, welche für eine effektive Arbeit des Schulleiters von heute unabdingbar wären.

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Verbändeanhörung zum Übertrittsverfahren

Kaum war das Übertrittsverfahren 2010 abgeschlossen, lud Kultusminister Dr. Spaenle zu einem Gespräch über die Erfahrungen ein. Neben den Verbandsvertretern des Schulleiter- und Schulräteverbands sowie der Eltern- und Lehrerverbände waren auch einzelne Schulleiter, Lehrkräfte und Beratungslehrer zugeladen und wurden um ihre Meinungen befragt. Zudem hörten bei diesem hochrangigen Gespräch auch fast alle Leiter der anderen Abteilungen im Ministerium zu.

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Gesprächstermin bei Herrn Staatsminister Spaenle

Herr Staatsminister Spaenle


Der BSV wurde gebeten, eine Stellungnahme zum LehrplanPLUS abzugeben. Da die Vorstandschaft am 18. Februar einen Gesprächstermin bei Herrn Staatsminister Spaenle hat, bitten wir um Rückmeldung aller Schulleitungen bis zum 10. Februar 2014.

Foto: http://www.km.bayern.de/ministerium/minister.html

Konrektoren-Studie II-2010

Die Befragung zur KR-Studie 2 ist abgeschlossen. Eine Teilnahme ist nicht mehr möglich.
Die Ergebnisse werden zu gegebener Zeit veröffentlicht. Ein Hinweis erscheint auf dieser Website und in der Verbandszeitschrift "Die Schulleitung".
gez. Prof. Dr. Peter O. Chott, Untersuchungsleiter

Weitere Hinweise zur Konrektoren-Studie II-2010 finden Sie unter: http://www.schulpaed.de/kr-studie-2

Gespräch der BSV-Spitze mit Kultusminister

Gespräch der BSV-Spitze mit Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle am 18.01.2010

Ernüchterung und Enttäuschung über Inakzeptanz langjähriger und aktueller Forderungen

So erfreulich die Initiative des bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus um die Gesprächsrunde in kleinem Kreis war, so unerfreulich sind die Ergebnisse, die Landesvorsitzender Werner Sprick, stv. Vorsitzende Petra Seibert und Landesgeschäftsführer Siegfried Wohlmann mit nach Hause brachten.

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Fach-Exkursion nach Peking 31.10. bis 07.11.2009

Von Samstag, 31.Okt. bis Samstag, 7.Nov. 2009 fliegt eine große BSV-Gruppe mit mehr als zwei Dutzend Teilnehmern auf Einladung des Beijing Institute of Education in die Hauptstadt Chinas. Neben der Besichtigung der Beijing Jinsong Vocational School und einer Einführung in das chinesische Bildungswesen stehen Gespräche mit Schulleitungen u. Lehrern sowie Ausflugsprogramme zum Kaiserpalast, Himmelstempel, Große Mauer, Lama- und Konfuziustempel an.

Gespräch mit Kultusminister Dr. Spaenle

Dienstag, 06 Januar 2009

Anfang Dezember empfing Dr. Ludwig Spaenle in Begleitung des leitenden Ministerialrats Georg Hahn und seines persönlichen Referenten Pommer im Dezember die Vorstandschaft des BSV zum ersten Gespräch.  Nach der Vorstellung der Aufgaben und Arbeitsgebiete des Verbands wurden dem neuen Kultusminister nachdrücklich die unzureichenden Rahmenbedingungen von Schulleitungen in Volks- und Förderschulen beschrieben. Dabei wurde dem Minister die Tabelle mit der Ungleichbehandlung von Schulleitungen in Volksschule, Real-chule und Gymnasium erläutert. Werner Sprick, Petra Seibert und Hanne Liebel-Binder wiesen vor allem auf die krassen Unterschiede bei der Leitungszeit und der Arbeitszeit der Verwaltungsangestellten hin und forderten baldige Verbesserungen.

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Warum hast du dich zur Vorsitzenden wählen lassen?

Das werde ich oft gefragt, da doch alle unsere Kolleginnen und Kollegen in der Schulleitung wissen, dass wir mehr als genug zu tun haben.

Hierfür gibt es viele Gründe:

Ich bin überzeugt davon, dass wir unsere wichtigen Aufgaben und Anliegen nur realisieren können, wenn wir viele sind und geschlossen auftreten. Meine Ziele von früher sind geblieben, haben sich nur konkreter ausgeformt.
Der BSV ist die einzige direkte Interessensvertretung für unsere Schulleitungen. Deshalb möchte ich mit Ihnen und dem BSV eine Phalanx bilden gegen Angriffe aus der Öffentlichkeit, z.T. von Seiten der Lehrerverbände und z.T. von Elternseite.
Wir sind es uns wert, dass wir eine eigene Interessensvertretung haben.
Wir sind schon längst nicht mehr unter der Lehrerschaft im Grund-, Mittel- und Förderschulbereich zu subsumieren.
Wir sind in der Schulentwicklung die Ideengeber und Motoren, die Konfliktlöser und „Allround-Multitaskingtalente“, die es nicht verdient haben, nur in einer von vielen Abteilungen anderer Gruppierungen „verwurschtelt“ zu werden.

Ich möchte mit Ihnen zusammen aufzeigen, dass Schulleitung nicht nur Verwalten einer Schule bedeutet.
Leitung ist in meiner Sicht mehr als die bloße Organisation des Unterrichts und des gängigen Schullebens. Wir sind Manager kleiner, mittelgroßer bis großer Unternehmen mit bis zu 100 Beschäftigten. Es sind komplexe soziale Systeme mit sehr hohem Akademikeranteil, vielen Betreuern und pädagogischem Personal, Hunderten von Schülern und Eltern… Zwar beziehen wir nicht das Gehalt eines Managers, jedoch verdienen wir Ansehen und Respekt.
Dafür werde ich kämpfen.

Mir macht auch die Arbeit außerhalb der Schule Freude, weil ich im Verband erfahren durfte, wie viele engagierte Kolleginnen und Kollegen die gleichen Gedanken und Probleme haben.
Die Arbeit in einem Verband war schon immer Kennzeichen von Professionalität mit zusätzlichem Engagement für andere. Und professionell will ich meine Amtszeit bestreiten mit hoffentlich großen Erfolgen und spürbaren Fortschritten.
Wenn dies gelingen sollte, bin ich ganz sicher vielen von Ihnen dankbar für IHREN Einsatz, für IHRE Geduld, für IHRE Unterstützung und für IHREN Humor sowie Nachsicht mit mir, wenn mir für Sie mal wieder „die Gäule durchgehen“.

Noch ein Wort zum Mitgliedsbeitrag: Sie zahlen monatlich nur 6,67€ und bekommen dafür nicht nur Freundschaft und verlässliche Ansprechpartner, sondern verbilligte Fortbildungsangebote (z.B. Wildbad Kreuth 30€ günstiger) und Wellnesstage in einigen bayerischen Kurhotels. Wenn Ihnen mal wieder das Wasser bis zum Halse steht, dann tauchen Sie unter und genießen Sie die nötige Erholung in vollen Zügen. Der Besuch in einem dieser Häuser reduziert Ihren Jahresbeitrag bereits um die Hälfte.

Verbandsarbeit ist eben nicht immer nur Arbeit, sondern auch Erholung und Entspannung. In diesem Sinne lade ich Sie herzlich ein, zu uns, dem Bayerischen Schulleitungsverband zu kommen und freue mich über jede Rückmeldung von Ihnen.

Es grüßt Sie Ihre Petra Seibert