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Landesdelegiertenversammlung 2007 - Antrittsrede Sprick

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Antrittsrede des neuen Landesvorsitzenden Werner Sprick

Liebe Schulleiterinnen und Schulleiter,

am Ende der Landesdelegiertenversammlung 2007 hier in Neumarkt trete ich hier vor Sie als neugewählter Vorsitzender des BSV für die nächsten drei Jahre.
Herzlichen Dank für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen bei der Wahl.

Auch für alle weiteren Gewählten in unserem neuen TEAM bedanke ich mich in ihrem Namen sehr herzlich für Ihr Vertrauen, das Sie uns für 2007-2010 schenken.

Wir sind stolz darauf, den BSV vertreten zu dürfen:
Denn im BSV ist die Crème de la Crème versammelt:
Lauter agile, erfolgreiche, engagierte, hoch motivierte Schulleiterinnen und Schulleiter, Konrektorinnen und Konrektoren.

Meine herzliche+ernsthafte Einladung geht an alle Anwesenden, die uns nicht gewählt haben. Sie haben andere Wünsche und Personen im Auge gehabt.
Dennoch bitten wir ganz besonders auch Sie weiterhin um Ihre konstruktive Mitarbeit.

Der „Brain-Pool BSV“ braucht alle Ideen und immer gute Antworten auf neue Probleme, um möglichst erfolgreich für seine Mitglieder zu sein.
Vor allem den Kreisvorsitzenden unter Ihnen gilt hier mein Dank für Ihre Arbeit, immer wieder neu zu Kreistreffen einzuladen. Vor allem die Möglichkeit zur Aussprache über aktuelle Probleme ist eine wichtige Selbsthilfe-Maßnahme.
Dort in den Kreistreffen sammeln sich auch ganz viele Ideen und Vorschläge, die zu uns im Landesvorstand weitergemeldet werden.
Wir im Landesvorstand brauchen Ihre Arbeit und Ihre Anregungen weiterhin dringend, damit wir Sie auch künftig richtig und passgenau vertreten können!!!

Unser großer Dank gilt jetzt den beiden, die abtreten.

Lieber Siegfried (Wohlmann),
seit 9 Jahren bringst du deine kommunalpolitischen Erfahrungen in den BSV ein.
Zuerst als Schriftführer und Presseverantwortlicher,
seit 6 Jahren als Stellvertreter der Landesvorsitzenden.
Außer deiner immer konstruktiven Arbeit im Landesvorstand und in vielen Gremien warst du stets ein Garant für hervorragende Organisation von Veranstaltungen.
Die derzeit letzte Veranstaltung ist diese LDV hier in Neumarkt, auf der alles wie am Schnürchen geklappt hat.
Wir hoffen aber sehr, dass du deine außerordentlichen Fähigkeiten auch weiterhin dem BSV zur Verfügung stellst.
Wir vom neuen Vorstand würden uns freuen, wenn du als kooptiertes Mitglied dem Verband mit Rat und Tat zur Seite stehst.
Unsere Zeitschrift „Die Schulleitung“ ist ohne Siegfried fast nicht vorstellbar. Früher in Kooperation mit Toni Stierstorfer, in den letzten Jahren mit Dr. Peter Chott erscheint eigentlich keine Zeitung ohne Artikel von Siegfried.

Und diese Berichte zeugen von einer gigantischen Arbeit in den Bezirken und den Kreisverbänden seiner Heimat.
Außer in der Oberpfalz war er immer wieder mit „Wiederbelebungs-Maßnahmen“ in den Nachbarbezirken Oberfranken und Niederbayern tätig.
Wie man am neugegründeten Bezirksverband mit Petra Seibert als neuer Vorsitzenden sieht mit offensichtlich großem Erfolg!!!!
Siegfried Wohlmann hat in den letzten Jahren Dutzende von Kreistreffen besucht und die Besucher sowohl mit neuesten Informationen versorgt wie auch deren Anregungen für die Verbandsarbeit mitgenommen.
Lieber Siegfried,
für so viel höchst intensive und fruchtbare Arbeit auf Kreis-, Bezirks- und vor allem auf Landesebene für den Bayerischen Schulleitungs-Verband möchten wir uns bei dir GANZ HERZLICH bedanken!!!

Liebe Brigitte (Hofmann-Koch),
du warst drei Jahre Stellvertreterin von Toni Stierstorfer, zusammen mit Maren Günther und Dr. Elisabeth Mader.
Danach warst du 6 Jahre Vorsitzende des BSV.
Du hast unendlich viele Stunden diskutiert, telefoniert und formuliert für den BSV in deiner freien Zeit.
Du hast Eingaben und Petitionen an den Landtag geschrieben, häufig Stellungnahmen zu aktuellen Themen verfasst und dich immer beharrlich für die Nöte der SL eingesetzt.
Von dir kamen konstruktive Vorschläge zur Umgestaltung der Schullandschaft, ob zu den Orientierungsarbeiten, zu den neuen Zeugnissen oder zum Einbezug der Wirtschaft in die Grundschule bis hin zum Thema Philosophieren mit Kindern.
Du hast mit all deinem Charme auch immer wieder versucht, die Lehrerverbände ins Boot zu holen.
Du hast die Kontakte und Mitarbeit auch zu den Parteien gepflegt bis hin zur Mitarbeit in manchen Fachausschüssen.
Die Liste ihrer Gesprächspartner liest sich wie ein Who-is-who
Bei den Politikern MP Stoiber, KM Hohlmeier+Schneider, SS Freller, SS Meyer und die Vorsitzenden des Landtagsausschusses für Bildung, Jugend und Sport Knauer, Schneider und Waschler neben vielen MdLs in den Parlamentarischen Abenden.
Im Ministerium mit Dr. Wittmann, Hahn, Blank, Göldner, Krück, um nur einige bekannte Namen zu nennen.
Brigitte pflegte auch die Kontakte zum ASD bei den halbjährlichen Treffen und organisierte auch das gemeinsame Jubiläum in Würzburg 30 Jahre BSV + 20 Jahre ASD.
Wir alle kennen den Spruch: „Der Erfolg hat viele Väter“.
Ich weiß, dass einige Erfolge auch eine Mutter hatten, weil ich ihre Arbeit und ihren Anteil an vielen Vorgesprächen kenne: Dazu lässt sich u.a. zählen:

  1. weiter gewachsenes Ansehen des Verbandes
  2. Schulleiter als eigenständiger Beruf immer deutlicher im Bewusstsein
  3. die 2-3 Stunden mehr Leitungszeit sind die Ernte nach mehr als 30 Jahren BSV-Überzeugungsarbeit und mit ihr Erfolg
  4. Schulleiter an großen Grundschulen wurden von der Arbeitszeiterhöhung ausgeschlossen

Liebe Brigitte,
für deinen langjährigen intensiven und erfolgreichen Einsatz für den BSV danken wir dir alle GANZ HERZLICH!!
Geschenk-Übergabe und Ehrung als „Ehrenmitglieder“

Nach der Ehrung dieser beiden BSV-Größen ist es schwierig, als Nachfolger ans Rednerpult zu gehen.
Ich stehe hier als Rektor einer großen Schule mit über 50 Lehrkräften, 26 Klassen und über 600 Schülern.
Eigentlich habe ich dort genug zu tun,
- weil die Zeit nie reicht!!!!
- weil die Verwaltungsangestellte (trotz Überstd) nie fertig wird
- weil die dienstlichen Beurteilungen weitergehen
- weil die Verwaltung immer mehr abfordert
- weil die Schüler, Eltern und Lehrkräfte immer öfter Hilfe brauchen
und weil ich auch noch Familienvater und Ehemann bin.
Das ist für viele Kollegen schon absolut ausreichend!

Und trotzdem will ich mich in den nächsten drei Jahren für den BSV zusätzlich ins Zeug legen, DENN es ist meine felsenfeste Überzeugung:

  1. Der BSV ist für uns der einzige Helfer in der Not seit mehr als 30 Jahren.
  2. Der BSV ist der einzige Verband, der sich pur und ohne Spagat NUR für die Schulleitung einsetzen kann.
  3. Nur durch beharrliche Argumentation und überzeugende Gespräche mit allen Beteiligten und den politischen Entscheidungsträgern lässt sich unsere Situation langfristig verbessern.

So sehe ich heute meinen Auftrag durch Sie und fühle mich verpflichtet, den „Staffelstab“ des BSV weiterzutragen.
Nur durch die 30jährigen Vorarbeiten der BSV-Vorstände auf verschiedenen politischen Ebenen sind wir inzwischen besser gestellt.

Ein kurzer Rückblick ist mir deshalb wichtig:
1973 gründete in München Dr. Zellner den Bayerischen Schulleiter-Verband als Selbsthilfegruppe, weil bei der Reform der Pflichtschulen die Schulleiterinnen und Schulleiter vergessen worden waren:
Schulleiter waren damals Klassenleiter und im „Nebenamt“ Schulleiter bei einer Unterrichtsverpflichtung von über 20 Stunden.
Es war der erste Berufsfachverband der Schulleiter in der Bundesrepublik Deutschland.
Unserem bayerischen Beispiel folgten in den nächsten Jahren alle anderen Bundesländer bis zur Gründung des Allgemei-nen Schulleitungsverbands Deutschland ASD im Jahr 1983.
Der zweite Landesvorsitzende Emil Bayerl weitete die Kreisverbände aus, ohne sie als Konkurrenz zu den Lehrerverbänden darzustellen.
Als sein Nachfolger im BSV-Vorstand brachte Paul Franzen über 10 Jahre das neue Berufsbild des „Schulleiters“ ins öffentliche Bewusstsein.
Zusammen mit Siegfried Frick konnte er die Ausformulierung beim neuen BayEUG und der LDO deutlich beeinflussen.
Auch der Nachfolger Toni Stierstorfer arbeitete mit Siegfried Frick über viele Jahre sehr konstruktiv zusammen. In dieser Zeit wurde auch die verbandseigene Zeitschrift „Die Schulleitung“ auf hohem Niveau weiter ausgebaut.
Brigitte Hofmann-Koch übernahm 2001 das Amt als Vorsitzende des BSV und arbeitete sechs Jahre sehr erfolgreich. Denn in ihrer Amtszeit erfolgten die ersten seit über 30 Jahren geforderten Leitungszeit-Erhöhungen.
Im Wilden Westen gab es ein Sprichwort: „Dem Siedler den Tod, dem Sohn die Not, dem Enkel das Brot“. Wenn wir das auf den BSV übertragen, dann liegen wir nach 34 Jahren mühsamer BSV-Argumentation immer noch näher bei „Not“ als bei „Brot“.
Wenn heute 2-3 Stunden mehr Leitungszeit zur Verfügung stehen, dann ist das zwar immer noch lange nicht die Gleichstellung mit anderen Schularten,
ABER es sind einige Schritte in die richtige Richtung gewesen!
In dieser Richtung müssen wir die politisch Verantwortlichen weiter bestärken und auf weitere, deutlich spürbare Schritte pochen!
Es fielen aber auch andere, massive Änderungen im Berufsbild und im Selbstverständnis von „Schulleitung“ in die Zeit von 2001-2007!
Das gewachsene Selbstbewusstsein von Schulleitung in Grund- und Hauptschule lässt keinen Schritt zurück mehr zu.
Die Außensteuerung durch das Schulamt ist deutlich gesunken.
Die Schulaufsicht wandelte sich im Selbstverständnis in den letzten Jahrzehnten dramatisch von einem Kontrollsystem hin zu einem Dienstleistungsunternehmen mit mehr Beratung, Unterstützung, Begleitung und Coaching, das den immer selbstständiger werdenden Schulen zur Seite steht.
Damit dieses neue Selbst-Konzept auch Realität in allen Schulämtern wird, stehen wir im BSV bereit zur Mitgestaltung.
Bayernweit gesehen schreitet die Emanzipation der Schulleitung in Volksschulen mit großen Schritten voran.
Nur hinkt leider in sehr kleinen Schritten die Erhöhung der Leitungszeit mühsam hinterher.
Das wollen wir im BSV auch in den nächsten 3 Jahren verbessern!!!

An dieser Stelle übernehme ich den „Staffelstab“ der Verantwortung innerhalb unseres neuen Teams.
Zusammen mit den drei Stellvertretern und den anderen Kollegen in der Vorstandschaft wollen wir gemeinsam mit den kooptierten Mitgliedern und den Bezirksvorsitzenden ein gutes Team bilden, das immer wieder aktuelle Themen angehen soll.
Auch in der vorherigen Diskussion haben wir sehr viele Argumente mitgenommen.
Wir werden sie in Gesprächen mit den Verantwortlichen in Politik und Kultusminister an geeigneter Stelle einbringen.
Die Leitanträge der alten und neuen Vorstandschaft wurden bereits diskutiert und als Auftrag an uns weitergegeben.
Diese ARBEITSAUFTRÄGE von Ihnen werden wir in den nächsten Jahren umzusetzen versuchen.
Auf die wichtigsten und zentralen möchte ich noch kurz eingehen:

Absolute Forderung Nr. 1 war, ist und wird bleiben die Erhöhung der Leitungszeit!!!!

Widerstand gab es immer, auch früher schon. Der BSV ackert + kämpft + argumentiert seit mehr als 30 Jahren.
Die Finanzpolitiker bremsten immer wieder wegen der Haushaltsdeckelung.
Das Kultusministerium blockte wegen der riesigen Anzahl von mehr als 3000 GS+HS, weil jede Stunde mehr Leitungszeit über 100 Planstellen kosten würde.
Ab Sept. 2007 kommt eine weitere Stunde Leitungszeit. Da nur eine begrenzte Anzahl an Planstellen dafür verwendet werden wird, gehen Schulleiter kleinerer Schulen wieder leer aus.
Dabei darf es nicht stehen bleiben!
Wir im BSV kämpfen weiterhin für eine Gleichstellung mit den SL anderer Schularten.

Auch bei der Arbeitszeit von Verwaltungsangestellten sind wir noch deutlich benachteiligt:
In einer Schule mit 450 Schülern arbeitet bei uns eine VAe mit 20 Stunden, in einer gleich großen Realschule wäre sie 40 Stunden da und in einem gleich großen Gymnasium sogar 80 Stunden. Wir wollen eine Gleichstellung mit anderen Schularten!
DENN: Mehr Zeit für die VAe bedeutet für die SL eine deutliche Entlastung und damit mehr Zeit für die Kernaufgaben von Schulleitung.

Außerdem treten wir für eine deutliche Höherbesoldung ein:
Täglich stemmen unsere VA heute ein Vielfaches von dem, was früher an Arbeit anfiel. Das muss auch beim Gehalt sichtbar werden.
Selbstverständlich braucht es auch dafür mehr Geld!
Aber die chronische Überlastung der VAe mit Überstunden muss ein Ende haben: Viele schenken dem Staat freiwillig viele Überstunden, nur damit die Schule läuft…. und das Kultusministerium reibt sich bei derart viel ehrenamtlichem Eifer die Hände!
So kann das nicht weitergehen!

Wir im BSV treten für mehr Eigen-Initiative und Eigen-Verantwortung von Schulen ein.
Nur die Schulleiter können die Schule vor Ort weiterentwickeln
für die nötige Mischung von Erziehung+Unterricht
bei der Personalförderung und Personalentwicklung
beim Ausbau von Förder-Unterricht
bei Absprachen mit allen schulischen Partnern und so fort

Auch viele Forderungen von Gesellschaft und Ministerium brauchen mehr Schulleitung zum Organisieren vor Ort:
Stichwortartig nenne ich hier nur:

  1. Profilbildung und Schulprogramme
  2. Qualitätssicherung und Qualitätssteigerung
  3. Initiative Hauptschule ab nächster Woche
  4. Ausbildungsfähigkeit von Hauptschülern
  5. Ausbau der Kontakte zu außerschulischen Partnern wie Kindergärten, Förderzentren, Wirtschaft, Berufsschulen
  6. Modus-21 umsetzen: Tolle Ideen, aber wer macht´s?

Nur eine weiter gestärkte Schulleitung vor Ort kann passgenaue Lösungen finden und schnitzen. Das beweisen ganz viele Beispiele erfolgreicher Schulen!
Man muss die Schulen nur von der Leine lassen!

Nach der recht zögerlichen Umsetzung der erfolgreichen Modus-21-Ideen folgte erst recht spät die Erkenntnis: Zu allem braucht man die Schulleitung.
Deshalb startete als neues Projekt der Stiftung Bildungspakt MODUS-F im letzten Jahr:
Modell-Unternehmen Schule: Führung.
Alle 50 Projekt-Schulen versuchen „Mitarbeiter der Schulleitung“ zu gewinnen, also die Arbeit auf mehr Schultern zu verteilen.
Das Projekt wird massiv unterstützt durch die 100 beteiligten Unternehmen mit einer Investition von 2 Mio Euro und ebenfalls vom Ministerium mit Anrechnungsstunden für die neuen Mitarbeiter.
Unter den 21 Schulleiterinnen und Schulleitern aus dem Volksschulbereich sind auch einige BSV-Mitglieder und auch ich freue mich, dass ich bei dem MODUS-F-Projekt dabei sein darf.
Wir Modus-F-Teilnehmer hoffen auf Erfolg und danach auf ein möglichst baldiges Ausweiten von erfolgreichen Versuchen auf alle Schulen.

Der BSV sollte auch beim Ausbau der gebundenen und offenen Ganztags-Schulen am Ball bleiben und seine Vorstellungen mit einbringen. Es gibt keinen kompetenteren Gesprächspartner als den BSV mit den Erfahrungen der Schulleitung!
Gleichzeitig werden wir dabei auf Entlastung für die kommende Mehrarbeit für SL drängen.

Weitere Arbeitsfelder müssen zusätzlich vom BSV noch bearbeitet werden. Nur in Kürze:

  1. Wir fordern weiter den vollen Dienstvorgesetzten-Status.
  2. Beim höchst aktuellen Thema „Hauptschule“ sind unsere Erfahrungen und unsere Gestaltungs-Kompetenz dringend nötig!
  3. Die Kooperation mit den Förderzentren muss dringend ausgebaut werden
  4. Das Verhältnis Schule-Schulaufsicht ist noch längst nicht in neuen Bahnen: Da müssen wir dranbleiben.

Last not least sehe ich als wichtige Forderung an, dass Schulleitung auch in der Besoldung an andere Schularten angeglichen werden muss.
Wenn SL an Gymnasien „nur“ 8 Schülerjahrgänge organisieren, sind dies an Volksschulen bis zu 10 Jahrgänge (incl. M10).
Wenn Gymnasien+Realschulen recht homogene Schüler haben, sind Grund- und Hauptschüler wesentlich heterogener.
Die Bandbreite reicht vom Förderschüler (über Art. 41 EUG) bis zum gut begabten M-Schüler und erfordert wesentlich mehr Organisation von der Schulleitung.
Einen Besoldungsaufstieg auf A15 oder A16 halte ich für absolut leistungsadäquat!

Ich habe mich jetzt auf die wichtigsten Arbeitsfelder beschränkt, in denen der BSV für Sie tätig war und auch weiterhin bleiben wird.
Weitere Aktionen, Briefe, Forderungen und Petitionen können Sie weiterhin auf der neuen Homepage verfolgen: www.BSV-Bayern.info

Ich möchte mich im Namen aller Funktionäre des BSV sehr herzlich für Ihr Kommen bedanken. Ihr Interesse zeigt uns die Wichtigkeit unserer Arbeit.
Ihre konstruktive Mitarbeit in den Diskussionen bildet die wichtige Grundlage für unser Arbeiten – denn wir wollen uns schließlich für Sie einsetzen.
Deshalb nochmals herzlichen Dank an alle Anwesenden und unser gemeinsamer Dank an die Organisatoren dieser LDV, hauptsächlich Siegfried Wohlmann hier in seinem Heimatort und dazu Horst Anhofer.
Hiermit beschließe ich offiziell die 11. Landesdelegierten-Versammlung 2007.
Kommen Sie gut nach Hause!

Werner Sprick