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Landesvorstand im Gespräch mit Simone Fleischmann (BLLV)

14. April 2016

Landesvorstand im Gespräch mit der neuen Präsidentin des BLLV Simone Fleischmann

Unsere Ziele sind weiterhin
-    Die Abstandswahrung von Schulleitung zum funktionslosen  Amt A 13- Studienrat
-    Die Reduzierung der Unterrichtszeit zugunsten der Leitungszeit
-    Verbesserung der Arbeitszeit und des Gehalts der Verwaltungsangestellten
-    Der Dienstvorgesetztenstatus
-    Die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit der Schule
-    Die Verbesserung der Rahmenbedingungen von Ganztagsschulen
-    Die Verschlankung der Verwaltung

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Herzlichen Glückwunsch, Gerhard Schmautz

Alter vereint Erfahrung und Weisheit …

wenn dann noch natürliche und erworbene Kompetenz in vielerlei Bereichen sich dazugesellt, dann „taugte man für eine Position im Bayerischen Schulleitungsverband“ in herausragender Weise.

Als der frühere Schatzmeister Horst Anhofer im Oktober 2007 ganz plötzlich von uns ging, suchte der BSV fast hektisch nach einem Nachfolger – und der Verband mit dem damaligen Vorsitzenden Werner Sprick wurde fündig: Gerhard Schmautz, zu dieser Zeit Rektor in Burgweinting, beileibe kein Unerfahrener im Verbandswesen, sagte nach relativ kurzer Bedenkzeit „ja“ zur Übernahme der Position des Schatzmeisters, und wir sind außerordentlich dankbar für den erleichternden Augenblick damals und sind es bis heute für eine beispielgebende, bis in die Haarspitzen korrekte Führung der Kasse, die in der Tat einen „Schatzmeister“ braucht.

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Kultusministerium bringt Bewegung ins zentrale BSV-Anliegen

Landesvorsitzende Petra Seibert, stellvertretende Vorsitzende Cäcilia Mischko und der Bezirksvorsitzende der Oberpfalz, Helmut Schuster, konnten bei einem sehr intensiven und zielgerichteten Gespräch am 11. September 2015 im Kultusministerium die Notwendigkeit einer Dienstrechtsreform im Bereich der Volksschullandschaft überzeugend darlegen. Kultusminister Dr. Spaenle...

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Treffen mit bayerischem Musikrat im Landtag

Treffen mit dem Vorstand des bayerischen Musikrats im Landtag

Die Landesvorsitzende Petra Seibert nahm zusammen mit dem Vorsitzenden des Bayerischen Elternverbandes, Herrn Martin Löwe die Einladung des Bayerischen Musikrats zu einem Gespräch im Langtag am 22. Oktober an.
Zusammen mit  Dr. Thomas Goppel, dem Präsidenten des Bayerischen Musikrates und seiner Generalsekretärin Frau Irmgard Schmid wurde die Frage erörtert, wie man den derzeitigen Musikunterricht im Ganztagsbereich ausweiten könnte.

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Anfrage bringt Licht in die Entwicklung der Lehrerstellen in Bayern

Der Abgeordnete Günther Felbinger von den Freien Wählern hat mit seiner Anfrage vom 30.07.2014 die höchst unterschiedliche Entwicklung in den verschiedenen Schularten transparent gemacht (Bayerischer Landtag Drucksache 17/2968)

Bei seiner Anfrage nach der Verteilung der angeblich 8209 neuen Lehrerstellen in Bayern im Zeitraum seit 2008 für neue und zusätzliche Aufgaben stellte sich heraus, dass insgesamt 5818 Stellen neu geschaffen worden waren. Laut der Antwort des Kultusministeriums vom 29.08.2014 wurden weitere 3220 Lehrerstellen dem Schulbereich für neue und zusätzliche Aufgaben belassen, die rein rechnerisch aufgrund des Schülerrückgangs und von Veränderungen beim Arbeitszeitkonto nicht mehr benötigt worden wären und eigentlich hätten eingezogen werden können (demografische Rendite).

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Die neue Vorstandschaft im Gespräch mit Kultusminister Dr. Spaenle

Am 18. Februar stellte sich die neue Vorstandschaft des BSV um Petra Seibert bei Kultusminister Dr. Spaenle vor. MRin Irene Schopf vom Referat für Förderschulen und ein Mitarbeiter des Ref. III.5 von MR Elmar Diller waren mit anwesend.

Drei Gesprächspunkte standen im Vordergrund:
1.    Mehr Eigenverantwortung auch an Grund- und Mittelschulen
2.    Ganztagsschulen in Bayern
3.    Situation in den Förderschulen

Mehr Eigenverantwortung auch an Grund- und Mittelschulen

Die neue Landesvorsitzende Petra Seibert betonte, dass sowohl in Wissenschaft und sowieso in der Praxis die Schulleitungen als die treibende Kraft in der Schulentwicklung gesehen werden. Gerade im Bereich des Personalmanagements erfüllen die SchulleiterInnen nahezu alle Aufgabenfelder. Aus diesem Grund legte Petra Seibert dar, müsse die Bezeichnung „Rektor/Rektorin“ ohne Abstriche in der Gesamtkomplexität wertgeschätzt werden. Von den SchulleiterkollegInnen kann nicht mehr nachvollzogen werden, dass die zusätzlichen Belastungen u.a. im Zusammenhang mit der dienstlichen Beurteilung ohne Anerkennung des Dienstvorgesetztenstatus hingenommen werden müssen. Hier müssen ein Umdenken und ein verändertes Handeln auf politischer Ebene erfolgen.

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Schulleiter/innen als Schnäppchenjäger unterwegs

didacta
„Kannst du mir mal beim Einsteigen in den Bus helfen?“ Nein, hier handelt sich nicht um einen von den Mühen des Alltags gebrechlich gewordenen Schulleiter, sondern um den Hilferuf einer mit voll gestopftem Trolley und ausgebeulter Plastiktüte überforderten Teilnehmerin beim Einstieg in den Sammelbus des Bayerischen Schulleitungsverbandes auf der Rückfahrt nach dem Besuch der didacta 2014 am 27. März in Stuttgart.

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Ohne Befund

"Soll ich Sie zudecken, Sie bibbern ja richtig ?" fragt die Sprechstundenhilfe mit einem ver-ständnisvollen Lächeln.
"Ja, bitte ! Mir ist wirklich kalt !"
Mir ist wirklich kalt - dabei hätte es heute eigentlich 'hitzefrei' geben müssen. Aber mit offener und gebundener Ganztagesbetreuung, verlängerter Mittagsbetreuung und den dafür notwendigen 120 Mittagessen kann man nicht einfach alle Schüler heimschicken. Da muss man durch !
"Der Herr Doktor kommt gleich," und wieder dieses verständnisvolle Lächeln.
Der Herr Doktor ist ein Psychotherapeut.

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